“Unsichtbare Hände” Wie Arbeitssklaven unseren Wohlstand schaffen


 

3sat | Sendung vom 18.05.2016

Unsichtbare Hände

Wie Arbeitssklaven unseren Wohlstand schaffen

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(07.05.1963)

Ob Tee oder Kaffee, Handy oder Laptop – täglich benutzen wir Produkte, deren Herstellung ganz oder teilweise auf moderner Sklaverei basiert.

Der Film zeigt, wie viel unseres Wohlstands auf der Ausbeutung rechtloser Menschen beruht. Er sucht nach den Spuren moderner Sklaverei, beleuchtet ihre Hintergründe und fragt, welche Lösungsansätze es für dieses Problem gibt.

Offiziell ist die Sklaverei in der ganzen Welt abgeschafft. Doch diese Abschaffung existiert nur auf dem Papier. Formen moderner Sklaverei sind politische Gefangenschaft, Kinderarbeit, Rekrutierung von Kindersoldaten sowie die klassischen Formen der Leibeigenschaft und wirtschaftlichen Ausbeutung. Der renommierte amerikanische Sklaverei-Forscher Kevin Bales schätzt, dass heute mindestens 27 Millionen Menschen in Verhältnissen leben, die der Sklaverei ähneln. Die Menschenrechtsorganisation “terre des hommes” geht von mindestens zwölf Millionen Sklaven aus. Die Dunkelziffer ist wohl erheblich höher.

 

18.05.2016 http://www.zdf.de/programdata/dcb09010-2729-4c96-8520-565a475f3e4c/a8bd61b8-af8b-44b8-82fe-a2a3f5363252

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